Home
 

 

Kontakt

 

Alexander Drcar Lebenslauf Repertoire Pressespiegel Bilder Hör- und Filmproben

Ich bin kein Genie. Ich habe nichts geschaffen.
Ich spiele nur die Musik anderer Leute.

(Arturo Toscanini)



Manon Lescaut, Staatsoper Hannover, 10. September 20016
Beeindruckend untermalt das Orchester unter Leitung von Alexander Drcar die Szenen. Mal tänzerisch-verspielt, dann wieder leidenschaftlich und kraftvoll bringt der für den erkrankten neuen Generalmusikdirektor Ivan Repušić eingesprungene Dirigent die Musik zum Erklingen. Die wenigen wirklich emotionalen Momente bekommen durch Drcar eine atemberaubend schöne, durchdringende Tiefe.
Manon Lescaut, Staatsoper Hannover, 10. September 20016

Manon Lescaut, Staatsoper Hannover, 10. September 20016
Puccinis farbenreiche und emotionsexplosive Partitur liegt bei ihm [Alexander Drcar] in den allerbesten Händen. Er gestaltet die feinen Passagen ebenso hinreißend wie die Ausbrüche großer Leidenschaften und hält die musikalischen Fäden auch bei den diffizilen Ensembleszenen, in denen Chor und Solisten unabhängig voneinander singen, musikalisch aber doch ein Ganzes bilden, fest und geordnet in den Händen. Das Staatsorchester ist außerordentlich gut disponiert und folgt dem Dirigenten nahezu makellos mit klangvollem Elan und konzentriertem Engagement.
Manon Lescaut, Staatsoper Hannover, 10. September 20016

Carmen, Vorarlberger Landestheater, 27. Januar 2015
"Alexander Drcar am Pult des Symphonieorchesters Vorarlberg geht „Carmen“ schon in der Ouvertüre mit dramatischer Verve an. Willig erfüllt er die Erwartungen an das beliebte Stück, lässt südländisches Temperament wetteifern mit französischer Melodik."
Carmen, Vorarlberger Landestheater, 27. Januar 2015

Reger: Vier Tondichtungen nach Böcklin op. 128; Strawinsky: Le sacre du printemps; Symphonieorchester Vorarlberg
"Strawinskys Sacre bescherte dem SOV mit Debütant Alexander Drčar eine Sternstunde Quicklebendig und bombensicher in den unzähligen Taktwechseln peitscht er das Orchester vor sich herm lässt dabei auch die kleinen lyrischen Schönheiten nicht außer Acht."
Reger: Vier Tondichtungen nach Böcklin op. 128; Strawinsky: Le sacre du printemps; Symphonieorchester Vorarlberg

Die Entführung aus dem Serail, Staatstheater Saarbrücken, 16.9.2012
"Dirigent Alexander Drčar legte mit feinem Detailgespür eine stilvolle, differenzierte, ausdrucksvolle und spannungsreiche Mozart-Wiedergabe vor, ohne Konzessionen an die historische Aufführungspraxis."
Die Entführung aus dem Serail, Staatstheater Saarbrücken, 16.9.2012

Das Rheingold, Theater Ulm, 13.1.2011
"Aber Alexander Drčar und dem Philharmonischen Orchester der Stadt Ulm gelingt auch ohne Schalldeckel eine durchwegs schlanke und durchsichtige Interpretation der komplexen Partitur. Nicht einmal werden die Sänger überdeckt, trotz breiter Tempi muss keiner der Solisten forcieren. Große Hochachtung vor dieser Konsequenz […]."
Das Rheingold, Theater Ulm, 13.1.2011

Das Rheingold, Theater Ulm, 13.1.2011
"Und dieses "Rheingold" kommt mit der Transparenz, Direktheit und Präzision einer Kammeroper daher. Erstaunlich. Nein, die Musik entströmt keinem mystischen Abgrund, keine Spur von Bayreuther Verhältnissen in der supertrockenen Akustik des Großen Hauses, keine webenden Streichermassen. Trotzdem entfalteten die verstärkten Philharmoniker unter Leitung Alexander Drčars sehr intensiv Wagners Romantik. "
Das Rheingold, Theater Ulm, 13.1.2011

Lakmé, Landestheater Linz, 18.12.2010
"Die sensible musikalische Leitung des Bruckner Orchesters hatte Alexander Drčar mit großem Gespür für die Sänger in seinen Händen."
Lakmé, Landestheater Linz, 18.12.2010

Un Ballo in maschera, Theater Ulm, 3.12.2009
"Und drunten, im Graben, formen Alexander Drčar und die Ulmer Philharmoniker die knisternde musikalische Seelenlandschaft, Verdis Verbindung von Melodramma und Opéra comique, mit hohem Elan und Fingerspitzengefühl zu großem Format. "
Un Ballo in maschera, Theater Ulm, 3.12.2009

Cinderella, Theater Ulm, 15.10.2009
"Alexander Drčar dirigierte nicht nur einen Soundtrack, er führte den Prokofjew mit den Philharmonikern symphonisch anspruchsvoll auf […]."
Cinderella, Theater Ulm, 15.10.2009

Konzert Die Reihe – Generation Schwertsik, Brucknerhaus Linz, 16.9.2009
"Das virtuos musizierende Ensemble unter seinem perfekt agierenden Dirigenten Alexander Drčar […]."
Konzert Die Reihe – Generation Schwertsik, Brucknerhaus Linz, 16.9.2009

Linz09: Circus – Zukunftsmusik, Limonistollen Linz, 14. Juni 2009
"Man kann vieles über die Emotion erfühlen, vor allem dann, wenn die Musik derart leidenschaftlich umgesetzt wird, wie es das Ensemble09 unter dem stets animierenden Alexander Drčar bestens vorführte […]."
Linz09: Circus – Zukunftsmusik, Limonistollen Linz, 14. Juni 2009

Gala der Stimmen (Hanno Müller-Brachmann und Cornelia Salje), Theater Ulm, 7.5.2009
"Alexander Drčar dirigierte auch die Ouvertüre zu „Così fan tutte“ und untermalte mit dem Orchester in der nötigen Emphase die Mahler-Gesänge."
Gala der Stimmen (Hanno Müller-Brachmann und Cornelia Salje), Theater Ulm, 7.5.2009

Manon, Landestheater Linz, 4.4.2009
"Die musikalische Umsetzung des Werkes durch das Bruckner Orchester unter dem hochgradigen Theaterspezialisten Alexander Drčar traf nicht nur die spezifischen Klang- und Artikulationsqualitäten der französischen Opernromantik punktgenau, sondern wusste auch den dichten Lyrismus und die brennende Emotionstiefe dieser Musik packend zu offerieren. "
Manon, Landestheater Linz, 4.4.2009

Le nozze di Figaro, Theater Ulm, 22.1.2009
"Zupackend, erfrischend, aber mit Bedacht dirigierte Alexander Drčar in der Premiere die Philharmoniker. er ist ein Kapellmeister, der genau analysiert, das Abgeschliffene aufraut. Stark: Wie Drčar, selbst am Hammerklavier sitzend, die Rezitative der (italienisch gesungenen) Mozart-Oper sehr musikalisch spannend machte. Und dass bei Mozart alles Theatralische aus den Noten kommt, ist ihm sowieso klar."
Le nozze di Figaro, Theater Ulm, 22.1.2009

Der Vetter aus Dingsda, Volksoper Wien, 4.9.2008
"An erster Stelle ist da Alexander Drčar zu nennen, der als Premierendirigent an der Volksoper debütierte und der sich, so Direktor Robert Meyer noch keinen Musikchef hat, als solcher bestens empfohlen hat. Drčar hat durch seine hoffmanneske Gebärdensprache die seltene Gabe (die vielen Dirigenten mit klingenden Namen abgeht), die gespielten Töne zu substanzieller Feinstofflichkeit zu verdichten. Es scheint, als würde er Orchestermusiker, Ensemble und auch das szenische Geschehen mit unentrinnbarer, beinah dämonischer Suggestivkraft emotional vernetzen. Er erreicht damit eine unglaublich reiche Skala dynamischer und rhythmischer Schattierungen, die manche Ensembleszenen beinahe auf Rossini-Höhen führen."
Der Vetter aus Dingsda, Volksoper Wien, 4.9.2008

Eugen Onegin, Theater Ulm, 28.2.2008
"Aber wunderschön weich, sinnlich, beredt dirigierte Alexander Drčar die Philharmoniker: Selbst die Polonaise ertönte nicht ranschmeißerisch. Ein kammeropernhafter, naturvoller «Onegin», mit der nötigen dramatischen Härte, aber gerade in den ersten beiden Akten leicht und fließend."
Eugen Onegin, Theater Ulm, 28.2.2008

Ballettabend Adams-Vivaldi-Sibelius, 22.3.2007
"Das Tor zum Himmel der Tondichtung (Sibelius) haben die von Alexander Drčar geforderten Ulmer Philharmoniker längst aufgestoßen."
Ballettabend Adams-Vivaldi-Sibelius, 22.3.2007

Die Liebe zu den drei Orangen, Theater Ulm, 23.11.2006
"Richtig Laune macht in dieser Orangen-Produktion das Philharmonische Orchester […]. Der 1.Kapellmeister Alexander Drčar drückte aufs Tempo, tanzte die fröhlichen Rhythmen aus, feierte den knallig-grotesken Festmarsch als mitreißende Hymne."
Die Liebe zu den drei Orangen, Theater Ulm, 23.11.2006

Konzert Niedersächsisches Staatsorchester, Herrenhausen, 10.12.2006
"Einen gewichtigen Anteil an der passgenauen Orchesterarbeit hatte der glänzende Dirigent Alexander Drčar, der seine künstlerischen Absichten mit höchst animierten Gesten vorlebte."
Konzert Niedersächsisches Staatsorchester, Herrenhausen, 10.12.2006

Entführung aus dem Serail, Theater Ulm, 19.10.2006
"Kantenlos und edel getönt sprudelt Mozarts Musik im Dirigat von Alexander Drcar aus dem Orchestergraben."
Entführung aus dem Serail, Theater Ulm, 19.10.2006

Lucia di Lammermoor, Landestheater Linz, 1.6.2006
"Dirigent Alexander Drčar und das Bruckner-Orchester verwandeln den Orchestergraben in einen Feuerpfuhl."
Lucia di Lammermoor, Landestheater Linz, 1.6.2006

Manon Lescaut, Landestheater Linz, 26.1.2006
"[…] der Dirigent Alexander Drčar hat umsichtig und gewissenhaft seine Aufgabe erfüllt. Das Orchester spielte sauber und prägnant, kraftvoll und lyrisch, soweit es eben der Graben zulässt, zum Nutzen des schillernden Puccini-Sounds inklusive Melodik."
Manon Lescaut, Landestheater Linz, 26.1.2006

Schwarze Erde, Landestheater Linz, 22.10.2005
"[…] die Mitglieder des Bruckner Orchesters unter Alexander Drčar leisten perfekte Arbeit."
Schwarze Erde, Landestheater Linz, 22.10.2005

Carmina Burana, Bochumer Symphoniker, 30.6.2005
"Nicht zum ersten Mal stand Alexander Drčar als Gastdirigent am Pult der Bo-Sys. Bei diesem Konzert hatter er nun die schwierige Aufgabe, Hunderte von Musikern und Sängern zu einem homogenen Ganzen zu formen. Das ist ihm in weiten Teilen gelungen."
Carmina Burana, Bochumer Symphoniker, 30.6.2005

Die verkaufte Braut, Landestheater Linz, 4.6.2005
"[…] war sein Dirigat meisterhaft: mit richtigen Tempi, nie nachlassender innerer Spannung. Das Bruckner Orchester folgte willig. "
Die verkaufte Braut, Landestheater Linz, 4.6.2005

Der Siebte Himmel in Vierteln, Museumsquartier Wien, 17.4.2005
Max Nagls Musik, vom Ensemble "die reihe" unter Alexander Drčar mit prächtigem Schmiss gespielt […]."
Der Siebte Himmel in Vierteln, Museumsquartier Wien, 17.4.2005

Meininger Orchester, 25.3.2004
"Alexander Drčar zeigte sich in Meiningen als ein versierter, ambitionierter Orchesterleiter, der es versteht, Musiker zu führen, der Lockerheit mit Energie verbindet."
Meininger Orchester, 25.3.2004

Das Land des Lächelns, Staatstheater Braunschweig, 11.10.2003
"Das Staatsorchester unter Alexander Drčar gewinnt der Léharschen Partitur einige Finessen ab. Das Überschäumen im Vorspiel zum dritten Akt, das hauchzart begleitende Spiel zur Arie der verzagten Mi – richtig gut."
Das Land des Lächelns, Staatstheater Braunschweig, 11.10.2003

Staatsorchester Rheinische Philharmonie, 23.3.2003
"Drčar moduliert eher zurückhaltend als vorantreibend, nicht nur beim Wagnerschen Idyll, sondern auch bei Franz Schrekers 1916 komponierter Kammersinfonie für 23 Instrumente… dessen Umsetzung dem Orchester auch in den leiseren Passagen gelingt."
Staatsorchester Rheinische Philharmonie, 23.3.2003

Slowenische Philharmonie, Ljubljana, 9.4.2002
"Der Dirigent Alexander Drčar war die erste richtige Persönlichkeit der diesjährigen Slowenischen Musikatage. […] Drčar ist bestens vorbereitet, professionell und engagiert. So wie er das Orchester leitet, werden die Ideen klar ausgeführt; die Rhytmik ist präzis. […] Der Dirigent weiß in jedem Augenblick, wie er den Notentext in Klang umsetzt. Er beherrscht die Partitur mit Energie."
Slowenische Philharmonie, Ljubljana, 9.4.2002

Bruckner Orchester Linz, 15.1.2002
"Das Gastspiel des Linzer Bruckner Orchesters […] wurde von drei Komponenten geprägt: Dem souverän-überragenden Dirigenten Alexander Drčar, der die Partituren des gesamten Programms im Kopf hatte und sich ständig bemühte, den vielen jungen Substituten die feinsten Nuancierungen zu entlocken."
Bruckner Orchester Linz, 15.1.2002

Bochumer Symphoniker, Bochum, 28.9.2001
"Alexander Drčar, renommierter Gastdirigent für diesen Abend, tat alles, um dem pulsierenden Temperament der Kompositionen gerecht zu werden, tänzelte, hüpfte, zerschnitt die Luft mit wilder Gestik."
Bochumer Symphoniker, Bochum, 28.9.2001

Der Zeichner im Schnee, Landestheater Linz, 7.1.2001
"Ein wenig holzschnittartig klingen manche Übergänge, obwohl Alexander Drčar das manchmal etwas unpräzise Bruckner-Orchester Linz jederzeit sicher im Griff hat."
Der Zeichner im Schnee, Landestheater Linz, 7.1.2001

Der Aufstand der Schmetterlinge, Sophiensäle Wien, 11.11.2000
"Und am Pult der Wiener Kammerphilharmonie realisiert Alexander Drčar die musikalischen Einfälle Kreislers, seine gekonnte Orchestrierung, seine geistreichen stilistischen Anspielungen, mit dem gleichen Elan, mit dem der Komponist in seiner Partitur mühelos den Sprung von der Moderne zur Postmoderne vollzieht."
Der Aufstand der Schmetterlinge, Sophiensäle Wien, 11.11.2000

Ringel, Ringel, Reihe, Kinderlied, zu Hause
"Du sollst nicht so laut singen, Papa!"
Ringel, Ringel, Reihe, Kinderlied, zu Hause

Tosca, Oper Bonn, 1.10.2000
"Auch am Pult des Orchesters der Beethovenhalle steht ein Gast: Alexander Drčar, zuletzt Erster Hausdirigent am Stadttheater Klagenfurt, fühlt sich hörbar wohl mit dieser Partitur; er gibt den reißerischen Augenblicken harte Konturen, treibt das musikalische Geschehen geradezu unerbittlich vorwärts-ohne Raffinement und Süße zu unterschlagen."
Tosca, Oper Bonn, 1.10.2000

Neue Westfälische Philharmonie, Ruhrfestspielhaus Recklinghausen, 8.4.2000
"Subtil und sensibel entfaltete das Orchester unter der Leitung des jungen Österreichers Alexander Drčar Joseph Haydns klangschöne Sinfonie Nr.49, die wegen ihres ersten langsamen Satzes den Beinamen „La Passione“ trägt. Drčar gestaltete die Sinfonie mit kleiner Orchesterbesetzung äußerst transparent und präzise."
Neue Westfälische Philharmonie, Ruhrfestspielhaus Recklinghausen, 8.4.2000

Das Märchen der 672. Nacht, Wiener Kammeroper, 29.1.2000
"Das Orchester unter Alexander Drčar hat sich die ungewohnte Partitur sorgfältig erarbeitet."
Das Märchen der 672. Nacht, Wiener Kammeroper, 29.1.2000

 
Diesen Text als PDF herunterladen